Uhren

Aufarbeiten, polieren, reparieren, revisionieren, wertermitteln

Wiederkehrender Service:

Serviceleistungen an der Uhr die in kurzen Abständen (2 Jahren) regelmäßig geleistet werden sollten.

  • Wasserdichtigkeitsprüfung
  • Entmagnetisierung und Feinregulierung
  • Reinigung von Band und Gehäuse

Revisionen:

Generalüberholung Ihrer mechanischen Uhr. Alle Teile werden gereinigt, geölt und wieder verbaut.

  • Revision 3 Zeiger Uhr
  • Revision Chronographen
  • Revision ewiger Kalender

Politur:

Entfernung von Kratzern und Gebrauchsspuren.

Ersatzteile & Reparaturen:

Für die meisten populären Uhrenmarken bieten wir Reparaturen an und haben die passenden Ersatzteile dafür.

Herr Heimbeck

ist studierter Diplom Ingenieur und freier Uhrmacher mit über einem Jahrzehnt Berufserfahrung. Herr Heimbeck bietet für batteriebetriebene, stimmgabelbetriebene, mechanische und automatische Armbanduhren, Armbanduhren mit Chronographen Aufsatz, Armbanduhren mit Datumsschaltungen, Armbanduhren mit ewigen Kalender Service und Reparaturdienstleistungen an. Herr Heimbeck bietet für mechanische und batteriebetriebene Taschenuhren einen Service an. Wir bieten keinen Service von Großuhren an.

Schmuck, Farbedelsteine, Diamanten, Uhren

Gutachten, Graduierung und Identifikation, Zertifikate

Herr Roßbach

ist studierter Betriebswirt und wurde von Frau Fiedler (Geschäftsführerin DDI Deutsches Diamant Institut, davor Geschäftsführerin des USE Bildungszentrum ) in Pforzheim zum zertifizierten Diamantfachmann ausgebildet. Herr Roßbach ist ebenfalls zertifiziert in den Bereichen Farbedelteine, organischer Schmuck, Serviceassistent für Uhren. Herr Roßbach bietet die Identifikation von Farbedelsteinen, Unterscheidung von Diamantsynthesen an. Herr Roßbach graduiert Diamanten und stellt die Qualität fest. Herr Roßbach stellt den Wert von Edelsteinen fest. Außerdem erstellt Herr Roßbach für Kunden Gutachten mit unterschiedlichen Ermittlungsmethoden, je nach Kundenwunsch. Herr Roßbach prüft Schmuckstücke und Edelsteine und erstellt diesbezüglich Echtheitszertifikate.

Echtheit Zertifikat

Makroskopische Analysen :

Geeignet für Versicherungen, Erbengemeinschaften, Nachlassverwaltung
  • Benötigte Zeit pro Stück: 5 bis 10 Minuten.
  • Materialwerte werden erfasst, bei Uhren wird die Referenz ermittelt.
  • Diamanten werden identifiziert und Synthesen markiert.

Wertgutachten für einzelne Schmuckstücke:

Geeignet für die eigene Verkaufsvorbereitung, Versicherungen, Erbengemeinschaften, Nachlassverwaltung
  • Benötigte Zeit pro Stück: 30 bis 120 Minuten
  • Wertermittlungsmethoden wird nach Kundenwunsch festgelegt.

Qualitätsbefunde

Geeignet für Uhren und Schmuckstücke, einzelne und ausgefasste Diamanten und Farbedelsteine
  • Benötigte Zeit pro Stück: 30 bis 60 Minuten
  • Bei Schmuck wird der Zustand beschrieben
  • Edelsteine werden graduiert
  • Bei Uhren werden Gangwerte erfasst und der äußere Zustand beschrieben.

Echtheitsprüfung

Geeignet für Uhren und Schmuckstücke, einzelne und ausgefasste Diamanten und Farbedelsteine
  • Benötigte Zeit pro Stück: 30 bis 60 Minuten
  • Bei Schmuckstücken wird die Legierung genau beschrieben (Gold,Platin, Palladium, Silber-Anteil)
  • Bei Schmuckstücken werden eingeriebene Edelsteine identifiziert
  • Uhren und deren Bauteile (Armband, Gehäuse, Uhrwerk, Ziffernblatt, Zeiger) werden auf Echtheit überprüft.

Unterschiede bei der Wertermittlung

Wiederbeschaffungswert: Der Wert der aufgewendet werden muss, um einen gleichartigen Gegenstand im Einzelhandel wieder zu beschaffen. Man spricht auch vom Versicherungswert.

Verkehrswert (Gelegenheitswert): Der Wert im Umlauf der Wirtschaft. Er entspricht dem Wert, der durch den Preis bestimmt wird, der im gewöhnlichen Geschäftsverkehr nach Beschaffenheit des Objektes bei einer Veräußerung an den Händler zu erzielen wäre.

Materialwert: Der Wert, der zur Herstellung des Schmuckstückes aufgewendet werden muss.

Unsere Technische Ausstattung

Edelmetalle, Diamanten, Farbedelsteine, Uhrmacher Werkstatt

DIAMANT ECHTHEITSPRÜFGERÄT

Dieses Gerät wurde mit der Zielstellung entwickelt, Diamanten, synthetische Moissaniten und andere Edelsteine mit einem einzigen Gerät zu identifizieren. Es sollen beständige und zuverlässige Testergebnisse erhalten werden. Dafür sollte ein tragbares und benutzerfreundliches Gerät zur Verfügung stehen.

Der Diamanttester nutzt thermische und elektrische Widerstände. Es ist somit ideal bei der Steinprüfung. Synthetische Moissaniten werden vom Multi-Tester sicher von echten Diamanten unterschieden.

 

DIAMANT FARBVERGLEICHSATZ

Zusammen mit den sehr seltenen farblosen Diamanten werden die Diamanten mit einer geringen bis deutlichen Gelbsättigung in einer Farbskala erfasst, welche von farblos bis gelblich reicht. Diese bezeichnet man als „Gelbreihe“.

Zur kommerziellen Bestimmung des Farbgrades der "Gelbreihe" wird weltweit am häufigsten die vom "Gemological Institute of America" (GIA) eingeführte Farbskala verwendet. Dabei sind die Farbgrade alphabetisch von D (Abweseneit von Farbe) bis Z (light yellow/leicht gelb) unterteilt. Die Buchstaben A bis C wurden dabei aus Verwechslungsgründen bewusst vermieden, da diese im Handel oft schon als firmenspezifische Qualitätsbezeichnungen verwendet werden.

Jeder Farbgrad der Farbskala vom GIA repräsentiert eine konkrete Farbe und einen schmalen Farbbereich. Mehr Farbe als beim Farbgrad Z wird als sogenannte „fancy color“ bezeichnet. Das GIA hat für solche Steine ein Farbbewertungssystem vorgeschlagen, welches sich im Handel aber noch nicht durchgesetzt hat.

DIAMANT MESSGERÄT

Ein unentbehrlicher Helfer zum exakten Bestimmen von Steinmaßen. Mit dem Steinmessgerät lassen sich die Messergebnisse in Millimeter und Karat ablesen. Das robuste Messgerät verfügt über gehärtete Messfühler.

Das Diamantmessgerät kombiniert die Prinzipien von thermischer und elektrischer Leitfähigkeit mit einer patentierten Technologie. Der Messfühler und die elektrischen Stromkreise sind zum Erfassen und Sortieren der mit einem umgebauten Mikrokontroller von den Steinen gesammelten Daten konzipiert.

DIAMANT PRÜFLICHT

Eine Kaltlichtquelle (=engl: cold light source, cls) sendet Licht mit stark reduziertem Infrarotanteil aus. Die eigentliche Lichtquelle ist meist eine Halogen- oder Xenon-Lampe mit einem rotationselliptischen Reflektor. Er fokussiert das Licht auf ein Lichtleiterbündel. Ein Lichtleiter transportiert das Licht an den Ort, der beleuchtet werden soll.

Der Reflektor besitzt eine Kaltlichtverspiegelung. Darunter versteht man eine dichroitische Spiegelschicht, die nur sichtbares Licht reflektiert, infrarotes jedoch hindurchtreten lässt. Weitere Filter zwischen Lampe und Eingang des Lichtwellenleiters sorgen dafür, dass kein infrarotes Licht, oder (für einige Anwendungen wichtig) auch kein ultraviolettes Licht in den Lichtwellenleiter gelangt. Aufwendigere Kaltlichtquellen sind mit automatisch wechselbaren Filtern und in ihrem Lichtdurchlass variablen Blenden zur Steuerung der Helligkeit der Kaltlichtquelle versehen.

DICHTEWAAGE

Das archimedische Prinzip wurde vor über 2000 Jahren von dem griechischen Gelehrten Archimedes formuliert. Es lautet: Der statische Auftrieb eines Körpers in einem Medium ist genauso groß wie die Gewichtskraft des vom Körper verdrängten Mediums.

Wir benutzen eine hydrostatischen Waage zur Dichtebestimmung. Nach dem archimedischen Prinzip wird auf einen in eine Flüssigkeit eingetauchten Körper eine senkrecht nach oben gerichtete Kraft erzeugt. Diese Kraft nennt man Auftrieb. Die Größe des Auftriebs entspricht der Gewichtskraft der verdrängten Flüssigkeit. Außerdem verliert der Körper scheinbar so viel an Gewichtskraft wie das von ihm verdrängte Flüssigkeitsvolumen besitzt.

Die Masse eines Körpers wird zunächst an der Luft bestimmt und dann erfolgt eine erneute Wägung, in der die Gewichtskraft des ins Wasser eingetauchten Körpers bestimmt wird. Die Differenz aus den beiden Werten entspricht dem Auftrieb. Da die Dichte des Wassers 1,0g/cm³ beträgt, lässt sich das Volumen des verdrängten Wassers und damit des Körpers bestimmen.

GIA MIKROSKOP

Stereomikroskope arbeiten mit Vergrößerungen unterhalb 100:1, weil aufgrund der bei hohen Vergrößerungen rasch abnehmenden Schärfentiefe nur bei diesen vergleichsweise geringen Vergrößerungen ein räumliches Bild sinnvoll ist.

Das Gerät ist ein spezielles Lichtmikroskop. Für beide Augen wird ein getrennter Strahlengang bereitgestellt, so dass das jeweilige Auge das Präparat aus einem etwas unterschiedlichen Winkel sieht. So entsteht ein „Stereo-Effekt“, also ein räumlicher Bildeindruck.

MAGNETWAAGE

Die Magnetwaage ist im gewerblichen Einsatz zur schnellen Vorprüfung von Münzen und Barren gegen schwere paramagnetische oder ferromagnetische Fälschungsmaterialien (Wolfram, Tantal, Rhenium, Hafnium und deren Legierungen) geeignet. Außerdem ist die Magnetwaage empfohlen bei Prüfungen auch durch sogenannte Kunststoffblisterverpackungen und verschweißte Kapseln mit einer Wandstärke dicker als 1 mm, die sich ohne Minderung des An- oder Verkaufswertes nicht öffnen lassen.

Es gibt einen Trend bei den Prägeanstalten, verstärkt geschlossene Kunststoffverpackungen als sekundäres Sicherheitsmerkmal einzusetzen. Aber auch handelsübliche, unverkapselte bzw. unverschweißte Anlagemünzen und -barren aus Gold, Silber, Platin, Palladium und neuerdings auch Rhodium lassen sich über die schnelle und sehr einfache Ermittlung des magnetischen Differenzgewichtes als Vergleichswert zu den mitgelieferten Tabellen einer Vielzahl von bekannten Anlagemünzen und -barren prüfen. Die Barren und Münzen (in der Verpackung) müssen dazu nur auf die Magnetwaage gelegt werden. Innerhalb von 2 bis 3 Sekunden liegt bereits das Prüfergebnis in Form eines sehr genauen magnetischen Differenzgewichtes vor.

POLARISKOP

In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts waren Polariskope in allen großen Unternehmen im Einsatz. Darunter versteht man eine optische Anordnung von Polarisationsfiltern, mit der zum Beispiel Spannungen im Glas sichtbar wird. Es kommt bei der Untersuchung von Edelsteinen und Halbedelsteinen zum Einsatz. Dabei lassen sich Klassifizierungen durchführen und möglicherweise gefälschte Steine erkennen.

REFRAKTOMETER

Das Refraktometer misst den Brechungsindex (RI) und die Doppelbrechung. Licht wird durch einen Stein geleitet und bricht sich in einem definierten konsistenten Winkel. Der Brechungsindex ist ein wichtiger Parameter bei der Klassifizierung von Mineralien und Edelsteinen. Das Refraktometer wird zur Beurteilung und Qualitätskontrolle von Edelsteinen eingesetzt.

Aufgrund seiner chemischen Zusammensetzung hat jedes Mineral einen spezifischen Brechungsindex. Dieser wird mit dem Refraktometer exakt gemessen. Die Struktur eines Steines kann "kristallin" oder "nicht-kristallin" sein. Edelsteine mit hohem Brechungsindex sind in der Regel besonders brilliant. Ein Diamant zum Beispiel hat einen Brechungsindex von 2,4.

Mithilfe eines Refraktometers können Steine mit glatter oder rund polierter Oberfläche beurteilt werden. Die Methoden zur Klassifizierung und Qualitätssicherung sind entscheidend, um synthetische und andere Steine einwandfrei zu erkennen.

RFA FISCHER XAN (RÖNTGENFLUORESZENZANALYSE)
DIESES UNIVERSELLE RÖNTGENFLUORESZENZ-MESSGERÄT (RFA) DIENT HÖCHSTEN ANSPRÜCHE ZUR SCHNELLEN UND ZERSTÖRUNGSFREIEN MATERIALANALYSE UND SCHICHTDICKENMESSUNG.
  • Fischer XAN 150 (Röntgenfluoreszenzanalyse)
MIT UNSERER RÖNTGENFLUORESZENZANALYSE FISCHERSCOPE XAN 150 KÖNNEN WIR SOFORT AM SCHALTER UMFANGREICHE AUSWERTUNGEN ZU IHREM SCHMUCKSTÜCK ERSTELLEN. WIR BIETEN IHNEN FOLGENDEN SERVICE AN:
  • Analysen für Allergiker (Nickel im Uhrengehäuse und Schmuck)
  • Analysen auf giftige Schwermetalle. Dazu gehören im wesentlichen: Arsen, Blei, Cadmium, Nickel und Quecksilber
  • Analyse der Schichtdicke bei Vergoldungen und Versilberungen
  • Legierungsgehalt von Schmuckstücken ohne Punzen oder Kennzeichnungen feststellen (kleine RFA Analyse)
  • Globale Edelmetall Identifikation bei einer simultane Materialanalyse von 24 Elementen
  • Grafische Darstellung der Spektren, wobei die wesentlichen Elemente für unseren Kunden markiert werden
  • Herkunftsbestimmung von bestimmten Farbedelsteinen, anhand individueller Einschlüssen
SPEKTROSKOP

Das Spektrum des durch einen Stein gehenden Lichts misst man mit einem Spektroskop. Somit wird eine Analyse der vom Stein absorbierten Wellenlänge möglich, aus dieser widerum lassen sich Rückschlüsse ziehen, aus welchen Elementen der Stein besteht. Das macht dieses Gerät bei gemmologischen Untersuchungen zu einem wichtigen Werkzeug.Es gibt zwei Gerättypen: Prismenspektroskope und Spektroskope mit Beugegitter. Mit Ersterem sind dank des helleren Spektrums selbst feine Linien klar erkennbar. Das Gerät hat einen Schieberegler, um die Menge des einfallenden Lichts zu kontrollieren. Dank seiner komplexen Bauweise liefert das Prismenspektroskop eine wesentlich höhere Qualität.